Flunder

Außen ist der Plattfisch etwas rauer als die Scholle. Aber innen genauso gut. Qualität und Geschmack des Fleisches sind ähnlich, der Preis etwas geringer. Und Flunder-Filets mit Senfsauce dauern nur 10 Minuten. Zum Verlieben!

Die bis zu 55 cm lang und 20 Jahre alt werdende Flunder wird an der Ostseeküste Strufbutt, an der Nordseeküste je nach Vorkommen beispielsweise Wattbutt, Elbbutt oder Weserbutt, doch oft schlicht Butt genannt. An einigen dieser Nahmen wird ersichtlich, dass Teile des Flunderbestands Fraßwanderungen ins Süßwasser unternehmen. Die Hauptfangzeit fällt in die Herbst- und Wintermonate. Zu dieser Zeit hat das gut schmeckende, fettarme weiße Fleisch der Flunder seine beste Qualität.

Die Flunder gehört zu den Plattfischen, deren Unterseiten normalerweise weiß sind. Der Grundton der rauen, von dornigen Warzen durchsetzten Oberseite der Flunder ist braun, gefärbt mit sich schwach abgrenzenden orangeroten runden Flecken. Bei den meisten Flundern ist die linke Körperseite unten. Nachts auf Nahrungssuche gehend, liegt dieser Friedfisch tagsüber gern gut getarnt im Sandgrund eingegraben, so dass nur ihre beiden meist rechtseitigen Augen herausschauen.


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